Rund um das Rosenheimer Herbstfest

Ich geb Gas, ich will Spaß!

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Rosenheim - Was für eine Riesengaudi der Autoscooter für die Beschäftigten der Wendelstein-Werkstätten ist, beobachtete Wiesnigel Ignaz erfreut am Donnerstag. Die Wiesensplitter:

Eine Riesengaudi und einen abwechslungsreichen Tag hatten die rund 180 Personen von den Wendelstein-Werkstätten Rosenheim und Raubling bei ihrem Wiesnbesuch. Nach einer kräftigen Stärkung im Flötzinger-Festzelt, spendiert vom Wirtschaftlichen Verband (WV), ging es auf das Gelände, um die diversen Fahrgeschäfte zu belagern. Hier wurden sie von den Schaustellern eingeladen. Geführt wurden die in mehreren Gruppen aufgeteilten Wendelstein-Mitarbeiter unter anderem von Claudia Woborschil vom WV und ihrem Sohn Michael. Viel Spaß hatten die Gäste zum Beispiel beim Autoscooter der Familie Distel, wo sie vergnügt ein paar Runden drehten.

New Yorker auf dem Herbstfest

Seit vielen Jahren besucht das Ehepaar Marie und Jerry Hugel aus New York City regelmäßig das Münchner Oktoberfest. Jetzt kamen sie erstmals auch zum Rosenheimer Herbstfest. Jerry Hugel, 1955 von Endorf nach Amerika ausgewandert, langjähriger Trachtenvorstand des New Yorker Trachtenvereins "D‘Schlierachtaler" und mit 80 Jahren immer noch tätig für den Absatz von bayerischem Bier, war angetan von seinem sechsstündigen Aufenthalt im Flötzinger-Festzelt. "Wir werden das Fest unseren Trachtenfreunden vom Gauverband Nordamerika empfehlen", so die Hugels zum Wiesnigel Ignaz.

Einmal im Jahr etwas Wildes gönnen!

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"Einmal ein richtig wildes Fahrgeschäft" - das sagen sich jedes Jahr Reinhold Frey, kommissarischer Chef des Wirtschaftlichen Verbandes, Andreas Maria Zach, Pfarrer von St. Nikolaus, und Auer-Braumeister Thomas Frank. Heuer suchten sie sich die "Wilde Maus" aus: immerhin 15 Meter hoch und ganz schön schnell. Mit dabei im Wagen: Betreiberin Renate Münch. "Sie ist ja auch eine wilde Maus", sagte einer des Trios, aber wer, das ist dem Wiesnigel entfallen. Pfarrer Zach kam schon einige Minuten vor dem vereinbarten Termin, um die Lage zu peilen: "Wenn ich vorher weiß, wo‘s langgeht, kann ich den Magen darauf einstellen."

Ein Leuchtturm für den Chiemsee?

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Der Chiemsee ist der touristische Magnet der Region. Um ihn auch bei Nacht noch besser auszuleuchten, mutmaßt Wiesnigel Ignaz, dass die Tourismus-Macher dort mit dem Bau eines Leuchtturms liebäugeln, wie er im Hintergrund auf der Fischbude Hellberg steht. Genaueres über das "Leuchtturm-Projekt Chiemssee" konnte der Wiesnigel Ignaz aber (von links) Bertram Vogel, Tourismuschef von Prien, Ingrid Dangl, Marketingleiterin der Chiemgau Thermen Bad Endorf, Christina Pfaffinger, Leiterin des Chiemsee-Alpenland Tourismusverbands, und Josef Hohlpointner, Marketingleiter der Chiemseeschifffahrt (von links), wegen des Trubels nicht entlocken.

Nur eine Wildsau am Tisch

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Beim VKR-Presse-Stammtisch auf dem Auerbräu-Balkon bot die Leiterin des Kuko, des Kongress- und Veranstaltungszentrums Rosenheim, Susanne Baumgartner, der Stoff-Wildsau von Marketing-Mitarbeiterin Andrea Huber einen Schluck Herbstfest-Märzen an. Marketing-Leiterin Sarah Smyka (Mitte) ist auch wieder im VKR-Team: Sie hat vor einer Woche ihre Elternzeit beendet. Töchterchen Luna ist jetzt eineinhalb Jahre alt geworden. Wiesnigel Ignaz, der die Szene beobachtete, bemerkte dazu, dass dies die einzige Wildsau beim Presse-Stammtisch gewesen sei: "Alle Kollegen haben sich saumäßig gut amüsiert..."

Eingeladen zum Gruseln

Der THW-Ortsverband Rosenheim ist immer froh um Nachwuchs. Derzeit helfen 25 junge Frauen und Männer mit, den ehrenamtlichen Hilfsdienst zu leisten. Ein großer Teil von ihnen folgte nun der spontanen Einladung der Familie Schütze von der Geisterbahn. Gruselig schön sei es gewesen, bedankten sich die THWler für die Einladung. Einer weiteren Schaustellerin fielen die uniformierten jungen Leute ebenfalls auf, und sie lud diese auch gleich ein.

Mit Unterstützung von Flötzinger

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Das Historienstück "Geschichte wird lebendig" wurde heuer als Freilicht-Theateraufführung am Samerberg aufgeführt und von der Flötzinger-Brauerei unterstützt. Auf der Wiesn stießen auf die gelungenen Aufführungen an (von links): Andreas Steegmüller-Pyhrr, Marisa Steegmüller, Albert Auer, Kassier des mitwirkenden Trachtenvereins "Hochries-Samerberg", Martha Steegmüller, Spielleiter Rüdiger Motzer, Bräu Franz Steegmüller und Fred Wiesholzer, Vorstand des Samerberger Trachtenvereins. Foto Ruprecht

Oberbayerisches Volksblatt

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