Wiesn-Streiflichter

Instrumentenlose Blaskapelle und ein Jubiläum

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Sepp Gasteiger kann es auch ohne Instrumente.

Rosenheim - Es geht auch ohne Instrumente: Das hat der Chef der Blaskapelle "Am Was‘n" bei der Verleihung des Kulturpreises bewiesen. Der Tatzlwurm feiert ein Jubiläum.

Es geht auch ohne Instrumente

Sepp Gasteiger, Chef der Blaskapelle "Am Was‘n", weiß sich zu helfen: Bei der Verleihung des Kulturpreises des Wirtschaftlichen Verbandes (siehe Kultur in der Region) hatten die Musiker aus dem Rosenheimer Süden ihre Instrumente nicht dabei.

Der Fotograf meinte, zu einer Blaskapelle gehören doch Musikinstrumente. Da pfiff Sepp ganz einfach durch die Finger. "Irgendein Instrument geht immer", meinte er verschmitzt.

Tatzlwurm feiert zehnjähriges Bestehen auf der Wiesn

Das Tatzlwurm-Team (v.l.): Karl, Eva, Andreas und Karl Kiesl

Einen würdigen Rahmen fand der Wiesnigel Ignaz, um dem Feurigen Tatzlwurm zu seinem zehnjährigen Bestehen auf der Wiesn zu gratulieren.

Seniorchef Karl Kiesl verriet dem Igel, dass ihn seine Schwester dazu brachte, mit einer Weinhütte aufs Herbstfest zu gehen. "Bewirb dich doch mal", hatte die Maria gemeint - und es klappte. Karl, Eva, Andreas und Karl Kiesl (von links) strahlen begeistert aus dem Goldrahmen.

Rosenheimer City-Manager bekümmert

"Das ist meine letzte Wiesn im Amt", vermerkte etwas bekümmert der Rosenheimer City-Manager Günter Boncelet, als er nach der Herbstfest-Eröffnung mit dem Wiesnigel Ignaz im Flötzinger-Festzelt zusammensaß.

Zurückgekehrt von einer längeren Wohnmobiltour durch "Bierfranken" mit seiner Lebensgefährtin Gerti, hat der gebürtige Westfale aus Mühlheim an der Ruhr sich in Oberfranken gut erholt. Nachdem der Wiesnigel den damals frischgebackenen City-Manager bei dessen erstem Herbstfestauftritt wegen nicht ganz stimmiger Tracht an dieser Stelle kritisiert hatte, ist Boncelet längst trachtenstilsicher geworden. Zu seinem 50. Geburtstag vor gut einem Jahrzehnt erhielt er sogar von seinem Vereinsvorsitzenden Paul Adlmaier eine Urkunde mit Ernennung zum "Oberbayern". Ob er dann irgendwann auch noch zum "Oberfranken" mutieren will, fragte ihn der Ignaz. Boncelet wiegte zweifelnd den Kopf - so ein Herbstfest wie in Rosenheim gibt es schließlich nirgendwo anders - schon gar nicht an der Ruhr.

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