Mehr Toiletten für das Herbstfest 

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Rosenheim - Das Herbstfest soll sauberer und sicherer werden: So werden neue WC-Anlagen eingerichtet und ein privater Sicherheitsdienst soll Vandalismus verhindern. 

Im letzten Jahr haben Stadt und Wirtschaftlicher Verband viel getan, um die Belästigung der Anlieger durch die Auswirkungen des Herbstfestes zu verringern. Diese waren froh über Sperrungen, Anliegerparkplätze und zusätzliche Toiletten. In diesem Jahr werden die Maßnahmen noch ergänzt.

Die SPD-Fraktion hatte einen Bericht dazu angefordert. Dazu gab Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer im Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats bekannt, eine Nachbesprechung mit Anliegern, Polizei und Wirtschaftlichem Verband

habe ergeben, dass weitere Verbesserungen nur in geringem Umfang für nötig gehalten werden. Auch in diesem Jahr soll es während des Herbstfestes wieder zentrale Ansprechpartner geben. Für alle behördlichen Belange rund um das Thema Herbstfest wird beim Amt für Sicherheit und Ordnung eine Telefonnummer eingerichtet und entsprechend bekannt gemacht.

Während der Festbetriebszeiten ist der Wirtschaftliche Verband für alle Dinge, die den Veranstalter betreffen, telefonisch erreichbar. 

Auf der Loretowiese stehen WC-Anlagen unverändert wie 2011 zur Verfügung. Die WC-Anlage an der sogenannten Kindergasse wird durch den WV wieder vergrößert und entsprechend ausgeschildert. Die Stadt schildert die öffentlichen

WC-Anlagen in der Innenstadt speziell zur Herbstfestzeit besser aus. Darüber hinaus finden die Besucher zusätzliche WC-Container, wie im letzten Jahr, am Salzstadel und im Bereich der Herbststraße. In diesem Jahr kommen zwei weitere Standorte hinzu: am Kaiserbad und am sogenannten „Wagnerbad", jeweils gegenüber den beiden östlichen Wiesnausgängen.


Die WC-Container werden jeweils ab Mittag geöffnet und mehrmals täglich gereinigt. Ab den Abendstunden stehen auch Wachmänner zur Verfügung, die neben den Toiletten selbst auch das nähere Umfeld bestreifen. 

Das Citymanagement beauftragt wieder einen privaten Sicherheitsdienst, der zur Vermeidung von Vandalismus und Übergriffen nach der Wiesn in Teilen der Innenstadt eingesetzt wird. Die Finanzierung erfolgt unter städtischer Beteiligung.

Die Überwachung des ruhenden Verkehrs gerade im Umfeld der Loretowiese wird wiederum verstärkt. Die Kräfte der kommunalen Verkehrsüberwachung sollen erneut zu Zeiten unterwegs sein, zu denen sie normalerweise nicht im Dienst sind. Die Verkehrsregelungen des letzten Jahres hätten sich bewährt, hieß es in der Nachbesprechung. Sie werden mit geringen räumlichen und zeitlichen Anpassungen wieder im gleichen Umfang eingerichtet. Bewohnerparkregelungen sind im  Wesentlichen wieder westlich des Friedhofs sowie in der Straße Am Neubau sowie im Weinländeviertel geplant.

Oberbayerisches Volksblatt


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