Geschichte des Herbstfestes

Vor 80 Jahren: Erste Geisterbahn auf der Wiesn

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Rosenheim - Diese Postkarte vom 5. September 1934 zeigt die erste Geisterbahn, die auf dem Rosenheimer Herbstfest betrieben wurde.

Die abgebildete Postkarte vom 5. September 1934, aus der Sammlung des Rosenheimers Franz Weiland, zeigt die erste Geisterbahn, die auf dem Rosenheimer Herbstfest betrieben wurde. Ein Unternehmer namens Hugo Haase aus Hannover brachte die Geisterbahn nach Rosenheim.

Wie man dem Buch "Lockruf und Tradition" entnehmen kann, das zum 150. Jubiläum des Rosenheimer Herbstfestes 2011 erschienen ist, gab es die erste Geisterbahn in Deutschland im Jahre 1931 am "Hamburger Dom". Drei Jahre später spukten zum Vergnügen der Besucher Geister auch auf der Rosenheimer Wiesn. Sie dauerte vom 1. bis zum 9. September.

Auf der Karten-Rückseite befindet sich neben einem kleinen Schmuckstempel mit einem tanzenden Trachtler vor der Festkulisse auch der Aufdruck: "Festpostkarte - Besucht Rosenheim, den Schlüssel zum Inn- und Chiemgau, mit seiner herrlichen Umgebung, seinen Bergen und Seen".

Oberbayerisches Volksblatt

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