Wiesn-Wirte im Glück

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Herbstfest Rosenheim – Die Wirte trotzten Regen und Wind und zogen rund eine Million Besucher in ihre Festzelte. Das Geheimnis dazu steckt unter anderem in der Qualität ihrer Produkte.

Davon überzeugt ist Elisabeth Kirner, Festwirtin im Flötzinger Festzelt. „Wir beziehen unsere Waren nur von regionalen Herstellern. Unser Fleisch stammt zum Beispiel von der Metzgerei Palmberger in Rosenheim“, erklärt Elisabeth Kirner. Das würden die Menschen besonders zu schätzen wissen und deshalb so gerne ins Flötzinger-Festzelt gehen. Auch ihr Mann zeigte sich mit dem Wiesn-Geschäft zufrieden. „Wir haben unsere persönlichen Ziele erreicht“, sagte Festwirt Manfred Kirner. „Wir sind ein gut eingespieltes Team. Gutes Personal, nette Gäste und eine super Stimmung– da macht das Arbeiten eine Freud’. Besonders zufrieden sind wir mit dem Mittagsgeschäft – seit heuer übrigens mit kleiner Musi. Abends ist das Zelt ja eh meistens voll, aber dass uns mittlerweile auch mittags so viele Gäste besuchen freut uns besonders“, erklärte Manfred Kirner.

Auch im Auer ist man sehr zufrieden. „Nachdem das erste Wochenende ein bisserl geschwächelt hat und das zweite Wochenende leider sehr verregnet war, hat uns das dritte wirklich mehr als versöhnt – der vergangene Sonntag war der Hammer - und wir haben diesen ab 23 Uhr mit unseren Mitarbeitern als kleines Dankeschön ausgiebig ausklingen lassen!“, berichtet Andreas Schmidt, Festwirt in der Auerbräu-Inntalhalle. „Insgesamt freuen wir uns, dass es wieder sehr schöne, lustige und alles in allem friedliche 16 Wiesntage waren – nicht zuletzt in unserem schönen, schattigen Biergarten unter den Linden, der mittags ein gern besuchtes Platzerl war“, erklärte Schmidt. Auch hier wurde ausschließlich Ware aus Rosenheim und Bayern serviert. „Das Fleisch stammte von der Metzgerei Hilger und die Hendl von der Geflügelschlachterei Leonhard Groß in Massing“, unterstrich Schmidt. Jetzt nach der Wiesn freue sich Schmidt vor allem auf seine Familie und sein kurz vor der Wiesn geborenes Mädchen Lätitia. Die durfte übrigens beim Wiesn-Einzug Ende August schon mal in der Kutsche mit dabei sein. „Die Zeit mit der Familie kam während der Wiesn zugegebenermaßen zu kurz“, sagte Schmidt abschließend.

kmr/red

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